Vorab ein ‘warnender’ Hinweis – wer seine Freundin mit einem schönen Duft betören sollte, muss ihren Geschmack genau kennen, sonst könnte es auch peinlich werden.

Frauen sind (verständlicherweise) sehr eigen mit der Duftwolke, die sie sich auf Handgelenke, an den Hals oder in die Haare sprühen möchten und die sie einen ganzen Tag oder Abend lang begleiten soll.

Männer mögen aufsprühbaren Geruch oft deftiger oder süßer, als die Angebetete ihn freiwillig auftragen würde, also im Zweifelsfall lieber vorher fragen, als das falsche Parfum zu verschenken. Denn das ist dann nicht nur schade ums Geld, sondern führt auch schnell zu peinlichen und anstrengenden Gesprächen, die man nun wirklich von vornherein vermeiden kann. Am Valentinstag sollte keine Wolke die romantische Stimmung trüben.

Vielleicht hat sie ja auch einen Lieblingsduft, den sie regelmäßig benutzt. Ein neuer Flakon ist dann zwar nicht so originell wie ein völlig anderes Überraschungsgeschenk, aber immerhin eine sichere Sache – und der Name des Parfums lässt sich ganz nebenbei in Erfahrung bringen, denn es steht ja immer ein Fläschchen herum im Bad.

Ohnehin kann es nicht schaden, sich einen kurzen Eindruck über die Beauty-Gewohnheiten zu verschaffen und herauszufinden, ob Parfum überhaupt ein geeignetes Geschenk ist oder ob es anschließend im Badezimmerregal ungeöffnet verstauben würde.

Alternativ sind auch Körperpeeling, Bodylotion oder andere Verwöhn- und Entspannungsgeschenke eine gute Alternative, denn jede Frau pflegt, cremt und ‘peelt’ sich gern, lässt sich mit Hingabe die Füße salben und massieren und freut sich über entsprechende Produkte.

Noch ein Tipp, wenn Sie den Lieblingsduft Ihrer Partnerin zwar kennen, aber zum Valentinstag kein so teures Geschenk machen können oder möchten: Fragen Sie die Dame in der Drogerie doch einfach nach einer Lotion oder einer Creme zu diesem Duft.

So zeigen Sie der Liebsten, dass Sie aufmerksam sind und sich gemerkt haben, welchen Duft sie mag – aber auch, dass Sie noch andere Ideen haben als einfach nur einen neuen Flakon.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Samstag, 06. Januar 2007 um 09:03 Uhr in Valentinsgeschenke, Geschenke für SIE | 931 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , , , ,

Der 14. Februar ist der Tag der Verliebten, die sich als Zeichen ihrer immerwährenden Zuneigung gegenseitig mit kleinen Aufmerksamkeiten beschenken.

Zwischen Rosen und Schokoladenherzchen werden die romantisch gestimmten Paare vermutlich nur wenig darüber nachdenken, wie der Valentinstag überhaupt entstanden ist – und dass es nicht immer so einfach war wie heute, glücklich und selbstbestimmt mit der Liebsten oder dem Liebsten zu leben.

Valentin von Terni, Schutzpatron der Liebenden

Seinen Namen erhielt der Valentinstag vermutlich von Valentin Bischof von Terni, der im dritten Jahrhundert nach Christus dafür bekannt wurde, liebenden Paaren zu helfen, sie mit den Blumen aus seinem großen Garten zu beschenken und sie heimlich christlich zu trauen.

Heimlich, weil es die Zeit der Christenverfolgung im Römischen Reich war. Die Vereinigung der Liebenden im christlichen Glauben zahlte der Priester am Ende dann auch mit seinem Leben, er wurde im Jahr 269 nach Christus deswegen hingerichtet. Später wurde er von der Kirche deswegen geehrt und sein Schicksal trug vermutlich dazu bei, dass am 14. Februar der Valentinstag gefeiert wird.

Auch im antiken Rom feierte man am 14. Februar, und zwar in Gedenken an die Göttin Juno, die Beschützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt. Der Valentinstag entwickelte sich später aus diesen heidnischen Bräuchen, die irgendwann von der Kirche in die eigenen Rituale aufgenommen wurden - statt sie erfolglos zu bekämpfen, wurden sie in christliche Feiertage verwandelt.

Historische Entwicklung des Valentinstages

Im Laufe der Jahrhunderte gewann der Valentinstag dann immer mehr an Bedeutung. Im Mittelalter hieß es sogar, dass der Bursche, den ein Mädchen am Valentinstag als erstes sah, ihr zukünftiger Gatte sei. Das führte natürlich dazu, dass interessierte Herren bereits frühmorgens mit Blumen vor der Tür ihrer Angebeteten standen – und dies mit einer Valentinskarte bereits ankündigten, um ihre Chancen zu erhöhen.

Valentins-Grußkarten werden auch heute noch gern zum Valentinstag geschenkt oder verschickt. Während der 14. Februar zunächst nur in einigen europäischen Ländern als Tag der Liebenden gefeiert wurde, verbreitete sich die neue Romantik-Tradition besonders schnell, seit die USA sie übernommen haben und aus dem schlichten Valentinstag ein kultiges Event gemacht haben. Der Valentins-Wahnsinn boomt und Teenager zählen die erhaltenen Valentinskarten als Zeichen ihrer Popularität.

Deutschland machte erst nach dem zweiten Weltkrieg durch die Besatzungsmächte die Bekanntschaft mit dem Erbe des Valentin von Terni. In den 60ern wurde dann die Werbung für Blumen zum Valentinstag immer häufiger und heute sieht man kurz vor und am Valentinstag überall rote Rosen und rote Herzen.

 

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Sonntag, 24. Dezember 2006 um 02:10 Uhr in Über den Valentinstag | 1073 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , , ,

Seinen Namen hat der immer beliebter werdende romantische Feiertag von Valentin, dem Schutzpatron liebender Paare – doch ganz klar ist nicht, welcher Valentin denn nun genau dafür „verantwortlich“ ist, dass am 14. Februar ein Fest der Liebe gefeiert wird.

Viele Historiker und auch die meisten Quellen im Web gehen davon aus, dass es sich um Valentin von Terni handelt, der im dritten Jahrhundert nach Christi dort Bischof war.

Valentin von Terni war im dritten Jahrhundert unserer Zeitrechnung Bischof von Intermna, das heute als Terni bekannt ist. Er gilt in der römisch-katholischen Kirche bis heute als Heiliger, weil er sogar für seinen Glauben gestorben ist.

Valentin von Terni oder Valentin von Rom?

Ebenfalls als möglicher Begründer dieser Tradition für Liebespaare in Frage kommt Valentin von Rom, wobei Experten sich da weder wirklich einig werden können noch ohne Zweifel sagen können, ob es sich vielleicht bei Valentin von Terni und Valentin von Rom um ein- und dieselbe Person gehandelt hat.

Valentin von Terni hat sein Leben ganz seinem Glauben gewidmet, der damals nicht sonderlich populär war -  Kaiser Claudius II. hatte zu jener Zeit ein Verbot ausgesprochen, das sämtliche christlichen Handlungen untersagen sollte. An jenes Verbot hielt sich Valentin der Legende nach aber nicht, er verschenkte immer wieder Blumen aus seinem Garten an Liebende und traute verliebte Paare heimlich nach christlichen Riten.

Den Überlieferungen zufolge sollen die Ehen, die von Valentin von Terni im christlichen Glauben geschlossen wurden, dann auch fast immer unter einem besonders guten Stern gestanden haben. Bischof Valentin soll dann später auch kranke Menschen geheilt und damit viele Menschen von seiner Religion überzeugt haben.

Dieser Erfolg kostete ihn am Ende buchstäblich den Kopf. Er wurde im Jahr 269 nach Christus enthauptet. Der Valentinstag soll sein Andenken und seinen Glauben an die Liebe ehren und verliebte Paare immer wieder neu vereinen.

 

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Sonntag, 24. Dezember 2006 um 02:10 Uhr in Über den Valentinstag | 1376 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , ,

Sie befinden sich auf einem Themen-Portal zum Thema Valentinstag, das sich im Laufe der Zeit immer weiter mit Artikeln, Geschenkideen, Basteltipps und anderen Anregungen füllen wird.

Sind Sie öfter auf der Suche nach dem passenden Geschenk? Dann abonnieren Sie doch den Newsletter, mit dem wir in unregelmäßigen Abständen über frische Trends und ausgefallene Präsente berichten.

Bereits seit 2006 sammeln wir Informationen über den Valentinstag und jeweils vor dem Tag der Liebhaber die frischesten Geschenkideen.

Wir bauen seit 1998 erfolgreiche moderne Webseiten aller Größenordnungen, sanieren Portale und erstellen Kataloge, Konzepte und Blogs.

Mehr über uns erfahren Sie unter blogwork.de

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Sonntag, 15. Januar 2006 um 23:47 Uhr in Über Happy-Valentines.de | 27039 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Die Planung für ein romantisches Abendessen beginnt bereits bei der passenden Dekoration, denn nur mit der richtigen Beleuchtung an einem schön gedeckten Tisch wird die gewünschte Stimmung aufkommen können.

Achten Sie auf edles Besteck und Geschirr und die passenden Weingläser,, kühlen Sie den Wein im Vorfeld ggf. auf die richtige Temperatur herunter oder öffnen Sie ihn rechtzeitig. Auch ein Gläschen Sekt kommt meist gut an. Blumen – entweder rote Rosen oder die Lieblingsblumen der Dame – und Kerzen runden den Tischschmuck ab.

Auch ein mit Rosenblüten bestreuter Tisch kann sehr hübsch aussehen. Es muss keinen stundenlangen Aufwand bedeuten, einen Esstisch nett herzurichten, ein paar liebevolle Gesten reichen aus, um zu zeigen: Hier hat sich jemand Mühe gegeben.

Die passende Musik darf romantisch sein, sollte aber nicht zu kitschig ausfallen und vor allem muss sie zu der Person passen, die beglückt werden soll. Wer auf progressiven Rock steht, wird Kuschelrock während einer Mahlzeit nur schwer ertragen, und wer nur auf die Südtiroler Schürzenrocker abfährt, wird auch mit der schönsten Ballade von Metallica nicht froh.

Rezepte für den Valentinstag?

Während am Tisch die Romantik tobt, sollte der Veranstalter des Valentinsdinners sich nicht unbedingt in der Küche aufhalten, um den nächsten Gang vorzubereiten. Wichtig ist also eine Planung für die verschiedenen Teile des Valentins-Menüs und vor allem eine gute Vorbereitung: Am besten verteilt man den Stress auf mehrere Phasen.

Kalte Vorspeisen lassen sich schon am Vortag zubereiten, ebenso wie das Dessert. Eine Suppe wird vorgekocht und durch das Aufwärmen nur noch leckerer. Salat kann schon mittags geschnippelt werden und wird dann nur noch um das Dressing ergänzt kurz vor dem Servieren. Knifflig sind allein die warmen Gerichte, die möglichst punktgenau fertig und zwischen den anderen Gerichten serviert sein sollten.

Auch hier gilt wieder: Gekocht wird, was schmeckt – und zwar dem Gast. Niemand sollte mit einem Dinner verwöhnt werden, das er gar nicht so besonders gerne mag. Ganz im Gegenteil lohnt es sich, schon lange im Vorfeld unauffällig die Lieblingsgerichte zu erkunden.

Wer auch mit der größten Mühe nicht zum Koch geboren ist, hilft sich mit Tapas oder Sushi, lässt vom Restaurant nebenan liefern oder schenkt die Susi-und-Strolch-DVD zu Spaghetti mit Fleischbällchen. Denn so schön ein feines Essen auch ist, es kommt vor allem auf die Person gegenüber an und nicht auf kulinarischen Hochgenuss.

Für den kann man jederzeit, auch am Valentinstag, ja auch einfach in ein Restaurant gehen.

 

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 28. September 2005 um 10:47 Uhr in Romantik pur | 873 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , , ,

Seite 4 von 4 Seiten « Erste  < 2 3 4

Wissenswertes

Unterhaltung

Back to top